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Sozialrecht-

KANZLEI  WERLING  RENTENBERATER * Güterstr. 9  * 75177 Pforzheim * Tel. 07231-32871

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neu: SPRECHTAGSBÜRO in 76751 Jockgrim/Pfalz * Tel. 07271-922085

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Rentenberatung - bundesweit

Vertretung bei Antrag, Widerspruch & Klage

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www.Kanzlei-Werling.de    RentenberaterRechtsbeistand Sozialgerichtsvertretung        

unabhängige und neutrale Helfer-Berater-Vertreter   

Schwerpunkte: Rentenversicherung Krankenversicherung Pflegeversicherung Unfallversicherung Schwerbehindertenrecht Versorgungsrecht

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Güterstr. 9,  75177 Pforzheim Postf.1904,  75119 Pforzheim

Tel.    07231-32871                    FAX    07231-32186

 

 

Die Rentenberatungs-KANZLEI WERLING RENTENBERATER bietet Beratung, Unterstützung und professionelle Vertretung u.a. in Angelegenheiten der nachfolgenden Fachgebiete 

 

    gesetzliche Rentenversicherung einschl. privater Vorsorge

    gesetzliche Krankenversicherung,

    gesetzliche Unfallversicherung sowie

    soziale (gesetzliche und private) Pflegeversicherung,

    Schwerbehindertenrecht,

    Versorgungsrecht/ soziales Entschädigungsrecht, hierzu gehören u.a. die Bereiche Kriegsopfer (Bundesversorgungsgesetz (BVG)), Opfer von Gewalttaten (Opferentschädigungsgesetz (OEG)), Wehr- und Zivildienstgeschädigte (Soldatenversorgungsgesetz (SVG) und Zivildienstgesetz (ZDG)), Impfgeschädigte (Infektionsschutzgesetz (IfSG)), Personen, die nach dem 08. Mai 1945 in bestimmten Gebieten (z.B. der Sowjetischen Besatzungszone) aus politischen Gründen inhaftiert waren und dadurch gesundheitlich beeinträchtigt wurden (Häftlingshilfegesetz (HHG)),  Personen, die aufgrund eines SED-Unrechtsurteils inhaftiert waren und dadurch heute noch fortdauernde Gesundheitsschäden erlitten haben (Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz (StrRehaG) und Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz (VWRehaG))

    betriebliche Altersversorgung einschl. Zusatzversorgung im Öffentlichen und Kirchlichen Dienst

    Beamten- und berufsständische Versorgung

    Versorgungsausgleich.

 

 

 

 

 

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Aktuelle Urteile:

Eine medizinische Gesamt- beurteilung ist bei mehreren uneinheitlichen Fachgutachten erforderlich

BSG, Beschluss vom 12.02.2009, B 5 R 48/08 B

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Vergesslichkeit reicht für Rente nicht

LSG Hamburg, Urteil vom 28.11.2008, L 6 RJ 91/01

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Keine Rentenkürzung bei Er- werbsminderungs-Rentenbezug vor dem 60. Lebensjahr

SG Mannheim, Urteil vom 09.11.2007, S 9 R 2887/07

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Auch bei unheilbarer Erkrankung kann ein Anspruch auf Witwenrente bestehen.

LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 20.09.2007, L 3 RJ 126/05

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Folgerente darf nicht niedriger sein

Bayerisches LSG, Urteil vom 28.08.2007, L 6 R 20/07

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Unbefristete Erwerbsminderungs- rente bei chronischer bipolarer Störung und negativer Prognose

Bayerisches LSG, Urteil vom 24.07.2007, L 6 R 222/06

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Klage gegen die “Renten- information” ist unzulässig.

Bayerisch. LSG, Urteil vom 20.12.2006,  L 16 R 510/06 

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Selbständige Gesellschafter-Ge- schäftsführer müssen Renten- beiträge zahlen

BSG, Urteil vom 24.11.2005,                B 12 RA 1/04 R

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Letzte Tätigkeit ist für die Prüfung der Berufsunfähigkeit maßgebend.

LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 09.02.2006, Az. L 4 RJ 29/03

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Kein Austrittsrecht für auf Antrag pflichtversicherte Selbständige trotz Verschlechterung der Bewertung von Ausbildunganrech- nungszeiten 

BSG, Urteil vom 26.01.2005,              B 12 RA 3/03 R -
 

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Kein Anspruch auf Geschieden- enwitwenrente bei Wiederheirat zu Lebzeiten des geschiedenen Ehe- gatten

BSG, Urteil 20.10.2004                         B 5 RJ 39/03 R -

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Pachteinnahmen als Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft können rentenschädlich sein.

BSG, Urteil vom 07.10.2004                - B 13 RJ 13/04 R -

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Auch bei kurzer Ehezeit muss keine Versorgungsehe vorliegen und deshalb Witwenrente gezahlt werden.

Sozialgericht Würzburg, Urteil vom 15.09.2004  S 8 RJ 697/02